GESUNDHEITSFÖRDERNDE HOCHSCHULEN SÜDWEST

Ein Zusammenschluss für unsere Gesundheit

IMPULSE

Für nachhaltige und gesundheitsfördernde Hochschulen

WISSENSCHAFT UND KOMMUNIKATION

Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis

GESUNDHEITSFÖRDERUNG

In der Lebenswelt Hochschule

STUDIEN ZUR GESUNDHEIT

Empirische Untersuchungen bringen neue Erkenntnisse

Aktuelles

Kooperationsprojekt „Auf dem Weg zur gesunden Hochschule“

Das gemeinsame Kooperationsprojekt des HIS-Institut für Hochschulentwicklung gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse sowie fünf weiteren bundesweiten Hochschulen, verfolgt das Ziel betriebliches und studentisches Gesundheitsmanagement an Hochschulen zu unterstützen.

Dazu wurde ein Reflexions- und Entwicklungsinstrument erarbeitet, das den Hochschulen ermöglicht ihren Status quo im Gesundheitsmanagement zu ermitteln. Verbunden mit dem Projekt ist auch ein MentorInnenprogramm, indem der direkte Austausch zwischen den teilnehmenden Hochschulen im Vordergrund steht.

Der aktuelle Flyer zum Projekt sowie weiterführende Informationen finden Sie Hier!

(Stand 26. Juni 2020)

Webmeeting zur internationalen Perspektive der Covid-19 Pandemie

Am 14.05. veranstaltete die Universität Heidelberg für das Netzwerk Gesundheitsfördernde Hochschulen Südwest – in Kooperation mit International Institute for Health Promotion (IIHP) – eine Videokonferenz zum Umgang mit Corona.

Dabei berichteten Gesundheitsförder-/innen aus Südafrika, Namibia und den USA über die Lage in ihren Ländern. Deutlich wurde, dass sich die Auswirkungen der Krise nicht nur durch die Erkrankung zeigen, sondern auch weitreichende Konsequenzen wie Armut, Hunger und einen Anstieg der Kriminalitätsrate nach sich ziehen.

Die Nutzung von Online-Formaten für Studierende ist beispielsweise in Ländern wie Afrika auf Grund problematischer Internetzugänge nur erschwert möglich. Auch in den USA werden trotz der Voraussetzungen bisher kaum Online Möglichkeiten genutzt. Die Medien in den USA loben Deutschland beispielhaft für einen guten Umgang mit der Situation.

Ein ausführliches Protokoll zum Webmeeting erhalten Sie auf Anfrage: sgm@issw.uni-heidelberg.de 

(Stand 29. Mai 2020)

Muster-Gefährdungsbeurteilung und Empfehlungen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen (Sars-CoV-2)

Aus Sicht des Sachgebiets Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) kann der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des BMAS vom 16.04.2020 in den Bereichen der Forschung und Verwaltung sowie in den Forschungseinrichtungen weitgehend umgesetzt werden. Dort wo dies nicht ohne weiteres möglich ist, müssen Kompensationsmaßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung festgelegt werden.

Um den Hochschulleitungen eine praktische Handlungshilfe an die Hand zu geben, haben die Expertinnen und Experten aus dem Verein zur Pflege und Weiterentwicklung des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagements e. V. (AGUM e. V.), gemeinsam mit dem Sachgebiet Hochschulen und  Forschungseinrichtungen der DGUV, Empfehlungen für Hochschulen sowie eine Muster-Gefährdungsbeurteilung für den Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV2 in Hochschulen entwickelt. Die Muster-Gefährdungsbeurteilung dient als Grundlage und muss auf die hochschul- bzw. standortspezifischen Bedingungen angepasst werden. Die für die Anpassung und Umsetzung notwendige fachkundige Beratung erfolgt durch die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte vor Ort.

Die beschriebenen Dokumente finden Sie in unseren Themen

(Stand 22. April 2020)

Veranstaltungen

nach §20 SGB V unterstützt durch

Entwicklung

Der Weg ist das Ziel –
unsere Meilensteine

Ziele

Voneinander lernen und miteinander arbeiten ist unsere Devise – grundsätzlich richtet sich die Arbeitsweise unseres Netzwerkes an den 10 Gütekriterien aus

Themen

Handlungsfelder gesundheitsfördernder Hochschulen

Entwicklung / Meilensteine

(Quelle der Icons www.faticons.com)

Ziele unseres Netzwerks