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(Stand: 23. Oktober 2020)

#whatsnext2020 Studie – Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt

Auf welchem Stand die Gesundheitsförderung in deutschen Unternehmen und Institutionen in Zeiten der Digitalisierung ist, zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFGB) in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse und der Haufe-Group.

Mehr als 1000 Organisationen aus der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Dienst haben bei der Online-Befragung vom 17. Februar bis 31. März 2020 teilgenommen. Themen waren: Gesunde Führung, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mobile Arbeit, lebenslanges Lernen, Förderung von konzentriertem Arbeiten, digitale Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie Schlaf und Erholung.

Key Message:

  1. Nahezu die Hälfte der Organisationen (45,6%) – vor allem öffentliche Einrichtungen – nehmen Sorgen oder Ängste im Zuge der Digitalisierung wahr. Dabei spielt vor allem die Verdichtung der Arbeit eine große Rolle.
  2. In der Realität setzen gerade einmal 13.5 % der Organisationen digitale Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung um.
  3. Die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Lebenslanges Lernen, Gesundes Führen und Mobile Arbeit/ Telearbeit sind neben dem Thema Datenschutz von besonders hoher Bedeutung für die Organisationen.

Den ausführlichen Ergebnisbericht der Studie finden Sie hier.

(Stand: 28. September 2020)

Erste digitale Fachtagung des Netzwerks Gesundheitsfördernde Hochschulen Südwest

Unter dem Motto „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen im Kontext Hochschule“, fand die zweitägige digitale Veranstaltung mit rund 80 Teilnehmenden aus Hochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet statt. Sie wurde vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Hochschulen Südwest, unter Beteiligung von Expertinnen der Techniker Krankenkasse und der Unfallkasse Baden-Württemberg durchgeführt.

Vor dem Hintergrund aktuell veränderter Arbeitsorganisationen in Zeiten der Corona-Pandemie durch „Mobiles Arbeiten“ rückt die Frage nach der Beurteilung psychischer Belastungen verstärkt in den Vordergrund. Eine Blitzumfrage unter den Teilnehmenden ergab, dass 20% eine Gefährdungs-beurteilung psychischer Belastungen durchführen und knapp 40% eine Umsetzung an ihrer Hochschule planen. Entsprechend hoch war der Wunsch der Teilnehmenden praktische Umsetzungstipps zu erhalten.

Expertinnen und Experten der Unfallkasse Baden-Württemberg, PH Heidelberg, TU Darmstadt und der Techniker Krankenkasse teilten ihre Erfahrungen und zeigten auf, wie eine Durchführung im Kontext des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgen kann und somit Synergieeffekte für das BGM zu nutzen sind. Es konnten konkrete Handlungsempfehlungen und Lösungsstrategien für die Gefährdungs-beurteilung psychischer Belastungen dargestellt werden. Die drei Fokusthemen waren, die Umsetzung der gesetzlichen Rahmen-bedingungen, die Auswahl geeigneter Instrumente und die praktische Umsetzung aus den Ergebnissen abgeleiteter Maßnahmen. Die Teilnehmenden profitierten von der Expertise und konnten im Chat ihre Fragen stellen.

Erfreulich waren die positiven Rückmeldungen, in denen besonders die praktischen Erfahrungen und Empfehlungen sowie das fundierte Hintergrundwissen von den Teilnehmenden geschätzt wurden. Zusammenfassend war die erste digitale Fachtagung „Gefährdungs-beurteilung psychischer Belastungen“ des GHSW erfolgreich und motiviert zu weiteren Online-Seminaren in diesem Format.

Die Vorträge der Referenten sowie weiteres wissenswertes Informationsmaterial finden Sie hier!

Die Unfallkasse Baden-Württemberg – als zuständiger Sozial-versicherungsträger – bietet Handlungshilfen für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilung an. Außerdem können Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen im Rahmen eines BGM zur Vervollständigung der Erfassung der psychischen Gefährdungen mit dem Instrument der Gefährdungsbeurteilung verknüpft werden.

(Stand: 17. Juli 2020)

Veranstaltungen

Einladung zum gemeinsamen Netzwerktreffen am 06.11.2020

Der bundesweite Arbeitskreis Gesundheitsfördernder Hochschulen (AGH) lädt am 6. November zu einem weiteren gemeinsamen Arbeitskreistreffen mit dem Netzwerk Südwest ein. Die Sitzung findet von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr als digitale Veranstaltung statt. Mehr Informationen...

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